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Wiki Behnke-ControlCenter

EinrichtungshilfenNeu erstellt — in den letzten 72 Stunden

Allgemein

Das Behnke ControlCenter wird als Virtual Appliance zur Nutzung in einer virtualisierten Umgebung geliefert. Je nach verwendetem Virtualisierer kann eine virtuelle Festplatte im .vhd oder im .vmdk Format zur Verfügung gestellt werden.

Die Aktualisierung erfolgt per Upload der Update-Datei über das Web-Frontend.

Mindestkonfiguration der Virtuellen Maschine

  • x86-64 Prozessor 4 GB Ram
  • 65 GB Festplattenplatz
  • 2 Prozessoren
  • EFI aktivieren
  • 1 Netzwerkinterface

Netzwerkanforderungen

Für den Betrieb des ControlCenters müssen weiterhin folgende Ports der virtuellen Maschine erreichbar sein:

  • Port 443 für den Zugriff auf das Web-Interface
  • Jede Behnke-Sprechstelle benötigt einen Port für die Verbindung mit dem ControlCenter. Hierfür ist eine Portrange konfigurierbar.

Empfehlungen

Die initiale virtuelle Festplatte ist ca. 60 GB groß. Nach dem Erweitern der virtuellen Festplatte im Hypervisor gibt es im ControlCenter im Abschnitt "System" die Option, die Datenpartition an die neue Größe der Festplatte anzupassen.

Die o.g. Einstellungen sind Mindestanforderungen. Je nach Anzahl der aufgeschalteten Behnke-Stationen müssen die Werte für Ram, Festplattenplatz und Anzahl der CPUs angepasst werden.

Als Richtlinie für die Dimensionierung der VM empfehlen wir folgende Faustregeln:

  • Die Mindestanforderung von 4GB Ram ist zur Verwaltung von ca. 100 Behnke-Stationen ausreichend. Wir empfehlen 1 GB zusätzliches RAM pro 25 zusätzlich aufgeschalteten Behnke-Stationen.
  • Die Mindestanforderung von 2 virtuellen Prozessoren ist zur Verwaltung von ca. 150 Behnke-Stationen ausreichend. Wir empfehlen 1 zusätzlichen virtuellen Prozessor pro 75 zusätzlich aufgeschalteten Behnke-Stationen.

Anforderung an Behnke-Stationen

Damit sich eine Behnke-Station mit dem Behnke ControlCenter verbinden kann, muß sie mindestens mit einer Firmware der Version 5.15 ausgestattet sein.

VMware

Es hat sich herausgestellt, dass das OVA-Format gar nicht so allgemein funktional ist, wie man meinen möchte. So ist z.B. die Einstellung „EFI“ nur im Herstellerspezifischen Teil verfügbar. Die würde bedeuten, dass wir für jeden Virtualisierer und ggf. auch noch versionsabhängig unterschiedliche OVA-Dateien testen und bereithalten müssten. Aus diesem Grund beschreiben wir hier die Einstellungen für VMWare.

Das Plattenabbild wird als dynamisches Image ausgeliefert, um beim Transport Platz und Bandbreite zu sparen. Die darin ausgelieferte Festplatte ist ca. 60 GB groß. Wir empfehlen ohnehin, die gelieferte vmdk in einen statisch allokierten Datenträger umzuwndeln.

Neue Maschine anlegen:

selbiges auswählen:

grafik.png

  • Name der Maschine: ist beliebig
  • Kompatibilität: ab ESXi 7.0 aufwärts
  • Gastsystem: Linux
  • Version des Gastsystems: ab Debian GNU/Linux 11 (64 Bit) aufwärts. 64 Bit sind wichtig

grafik.png

Die folgenden Parameter sind gemäß der vorhandenen Infrastruktur auszufüllen:

grafik.png

Im folgenden sind CPU und Arbeitsspeicher gemäß den o.g. Formeln einzutragen.

Es soll einen SCSI-Controller vom Typ "VMware Paravirtual" geben.

Es soll einen Netzwerkadapter geben, die Einstellung hängt auch von der Infrastruktur ab.

grafik.png

Wichtig: Die Einstellungen der neu erstellen Maschine müssen danach nochmal bearbeitet werden: unter "Startoptionen"->"Firmware" muss "EFI" aktiviert werden.

Andernfalls startet die Maschine nicht.

grafik.png

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